Die kurze Antwort
Statt WordPress kommen vier Wege in Frage: ein Website-Baukasten, ein anderes Redaktionssystem (CMS) wie TYPO3, Joomla oder Drupal, ein Headless-CMS mit einer eigens gebauten Website oder eine statische Website ohne Datenbank. Ein Baukasten wie Wix nimmt Ihnen Hosting und Updates ab, bindet die Website aber an die Server des Anbieters [1]. TYPO3, Joomla und Drupal brauchen wie WordPress einen Server mit PHP und Datenbank [2] [3] [4] [5], und auch dort fallen Updates an. Eine eigene Website mit Headless-CMS oder aus statischen Seiten kostet am Anfang mehr Arbeit und hängt an keinem Theme; welcher Weg passt, entscheidet sich daran, wer die Inhalte pflegt, welche Funktionen die Website braucht und wer die Updates übernimmt.
Warum Betriebe von WordPress weg wollen
In einem SEO-Forum schrieb ein Nutzer am 08.05.2020: „Ich möchte weg von Wordpress.“ Als Gründe nannte er Sicherheit und Performance [6].
Zur Sicherheit schreibt WordPress selbst: Es wird regelmäßig aktualisiert, um neue Sicherheitslücken zu schließen, und ältere Versionen erhalten keine Sicherheitsupdates mehr [7]. Ist eine Lücke behoben, sind die Informationen zu ihrer Ausnutzung nach Angaben von WordPress fast sicher öffentlich; alte Versionen sind deshalb leichter angreifbar [7]. Jedes Plugin ist eigene Software, die WordPress um Funktionen erweitert, und soll aktuell gehalten werden [8]. Mit jedem Plugin kommt also ein Teil hinzu, der Updates braucht.
Dazu kommt der Server. WordPress braucht PHP und eine MariaDB- oder MySQL-Datenbank [5]. Auch Webserver und Software darauf können Lücken haben; WordPress rät, sichere, stabile Versionen zu nutzen oder einen Hoster, der sich darum kümmert [7].
WordPress selbst ist quelloffen und steht unter der GPL [9], und für viele Websites passt es weiter. Ob das für Ihre gilt, beantwortet der Beitrag „Ist WordPress tot oder noch zeitgemäß?“.
Wann WordPress weiter passt
Wo WordPress an Grenzen stößt und wann es für eine Firmenwebsite weiter die richtige Wahl ist.
Website-Baukasten: schnell online, an den Anbieter gebunden
Bei einem Website-Baukasten wie Wix kommen Software, Hosting und Updates aus einer Hand. Wix beschreibt sich als Homepage-Baukasten und bietet seine Technik als cloudbasierte Software an, die Wix selbst betreibt (Software as a Service, SaaS) [1]. Das Hosting richtet Wix nach eigener Angabe automatisch ein, sobald Sie die Website veröffentlichen, und Software-Updates spielt Wix selbst ein [1]. Einen eigenen Server und eigene Updates wie bei WordPress brauchen Sie dann nicht.
Die Kehrseite ist die Bindung. Eine Website von Wix muss auf den Servern von Wix laufen; einen anderen Host schließt Wix aus, weil die Website auf der Technik und den Diensten von Wix beruht [1]. Die Inhalte gehören nach Angabe von Wix Ihnen [1]. Ein Wechsel heißt aber, die Website anderswo neu aufzubauen. Für eine eigene Domain braucht eine Website von Wix außerdem ein Premiumpaket [1].
Auch Squarespace lässt nur einen Teil mitnehmen: Bestimmte Inhalte lassen sich als XML-Datei im WordPress-Format exportieren. Stil-Einstellungen, eigenes CSS, Produkt- und Videoblöcke und mehrere Seitentypen, darunter Shop-Seiten, gehören nicht dazu [10].
Ein anderes CMS wie TYPO3, Joomla oder Drupal
TYPO3, Joomla und Drupal sind wie WordPress quelloffene Redaktionssysteme unter der GNU General Public License (GPL) [11] [12] [13]. Für Drupal fallen nach Angabe des Projekts keine Lizenzgebühren an [13]; Joomla nennt sich frei und quelloffen [12]. Erweitern lassen sich alle drei: TYPO3 und Joomla mit Extensions, Drupal mit Modulen [11] [12] [13].
Technisch ähneln sie WordPress. TYPO3 braucht einen Webserver, eine aktuelle PHP-Version und eine SQL-Datenbank [2]. Joomla 6 setzt PHP und eine Datenbank wie MySQL, MariaDB oder PostgreSQL voraus [3]. Drupal läuft auf Webservern wie Apache oder Nginx, mit einem Datenbankserver wie MariaDB, MySQL, PostgreSQL oder SQLite und mit eigenen Anforderungen an PHP [4].
Auch die Updates bleiben. Joomla veröffentlicht Meldungen zu behobenen Sicherheitslücken, und die Lösung lautet dort jeweils: auf eine neue Version aktualisieren [14]. Das Drupal Security Team veröffentlicht Sicherheitsmeldungen zum Kern und zu Modulen und empfahl im Oktober 2026, auf die neueste unterstützte Fehlerbehebungsversion des Kerns zu aktualisieren [15]. Auch TYPO3-Versionen haben ein Ende: Nach dem angekündigten Ende des kostenlosen Supports pflegt die Community eine Version nicht mehr [16].
Ein Wechsel zu einem dieser Systeme tauscht also das Redaktionssystem, nicht die Art der Pflege. Er passt eher, wenn Ihnen eine bestimmte Arbeitsweise oder Funktion fehlt, als wenn Sie Server und Updates loswerden wollen.
Headless-CMS mit eigener Website
Ein Headless-CMS verwaltet nur die Inhalte. Die Website, die sie zeigt, wird getrennt davon gebaut und fragt die Inhalte über eine Schnittstelle ab. Bei Sanity zum Beispiel liegen sie als strukturierte Daten im sogenannten Content Lake und lassen sich für jeden Kanal abfragen [17]. Redakteure bearbeiten sie im Sanity Studio, einer quelloffenen Redaktionsoberfläche [18].
Gestaltung und Funktionen der Website entstehen im Code, nicht über ein Theme oder Plugins. Das kostet am Anfang mehr Arbeit, und Sie brauchen jemanden, der die Website programmiert. Dafür sind die Pflege der Inhalte und der Bau der Website getrennt.
Wie sich ein Headless-CMS im Alltag von WordPress unterscheidet, bei Pflege, Sicherheit und laufenden Kosten, zeigt der Beitrag „Headless CMS vs. WordPress“. Dort steht auch, wie sich WordPress selbst nur als Redaktionssystem nutzen lässt.
Headless-CMS und WordPress im Vergleich
Wie sich ein Headless-CMS von WordPress unterscheidet und was das für Pflege, Sicherheit und laufende Kosten bedeutet.
Von WordPress zu Next.js
WordPress als Redaktionssystem behalten oder ohne WordPress neu bauen: beide Wege im Vergleich und was beim Umzug mit Inhalten und Adressen passiert.
Statische Website ohne Datenbank
Der Nutzer im Forum suchte genau das: ein System, das statische HTML-Seiten erzeugt und auf den Webspace hochlädt [6]. Eine statische Website besteht aus fertigen Dateien. Next.js zum Beispiel erzeugt bei einem statischen Export beim Bau eine HTML-Datei je Seite [19]. Diese Dateien laufen auf jedem Webserver, der HTML-, CSS- und JavaScript-Dateien ausliefern kann [19]. Einen Server mit PHP und Datenbank, wie WordPress ihn braucht [5], setzen sie nicht voraus.
Inhalte von einer Schnittstelle, etwa aus einem Headless-CMS, lädt Next.js dabei während des Baus [19]. Ändern Sie einen Text, erscheint er deshalb erst nach dem nächsten Bau. Funktionen, die einen Server brauchen oder sich beim Bau nicht berechnen lassen, unterstützt der statische Export nicht, darunter Weiterleitungen und Server Actions [19]. Weiterleitungen alter Adressen richten Sie dann direkt auf dem Webserver ein, etwa in dessen Konfiguration [20]. Für Updates bringt Next.js einen eigenen Befehl mit [21].
Begriff: Static Site Generation
Was es heißt, wenn das HTML der Seiten schon beim Bau der Website entsteht, kurz erklärt im Glossar.
Inhalte und Adressen mitnehmen: worauf es beim Wechsel ankommt
Der Nutzer im Forum wollte zweierlei: die Daten von WordPress übernehmen und die Permalinks sauber mitnehmen oder per 301 umleiten [6]. Beides lässt sich planen.
Inhalte
WordPress exportiert Beiträge, Seiten, eigene Inhaltstypen, Kommentare, eigene Felder, Kategorien, Schlagwörter und Benutzer als XML-Datei im Format WXR [22]. Ob ein anderes System diese Datei direkt einliest, hängt vom Zielsystem ab. Theme und Plugins gehören nicht zu den Daten, die der Export nennt [22]; Gestaltung und Funktionen entstehen im neuen System neu. Bilder und Downloads wie PDF-Dokumente nennt Google ausdrücklich unter den Dingen, die mit umziehen [23].
Adressen
Ändern sich Adressen, empfiehlt Google eine Zuordnung jeder alten zu ihrer neuen Adresse und serverseitige, dauerhafte Weiterleitungen, möglichst mit den Statuscodes 301 oder 308 [23] [20]. Viele alte Adressen auf eine einzige unpassende Seite wie die Startseite umzuleiten, kann Google als Soft-404-Fehler werten [23]. Die Weiterleitungen bleiben möglichst lange bestehen, generell mindestens ein Jahr [23].
Google rät, große Änderungen nacheinander vorzunehmen, also etwa nicht Domain, CMS und Layout auf einmal zu ändern [23]. Rechnen Sie mit Schwankungen: Laut Google kann sich das Ranking vorübergehend verändern, und bei mittelgroßen Websites dauert es im Allgemeinen einige Wochen oder länger, bis Google die neuen Adressen statt der alten zeigt [23]. Einen Platz an erster Stelle kann laut Google niemand garantieren, und Google warnt vor Anbietern, die Rankings garantieren [24].
Vor dem Wechsel klären
Was beim Website-Relaunch zu beachten ist
Die Schritte bis zum Livegang einer neuen Website, von der Bestandsaufnahme bis zu den Weiterleitungen.
Neubau ohne WordPress mit Coday
Wie Coday Ihre Website mit Next.js neu baut, wie der Ablauf aussieht und was das Angebot festlegt.
Welcher Weg zu welchem Betrieb passt
Die Wege unterscheiden sich vor allem darin, wer Server und Updates übernimmt und wie frei Gestaltung und Funktionen sind. Die Übersicht fasst die Abschnitte oben zusammen; die Nummern verweisen auf die Quellen.
Website-Baukasten (Wix, Squarespace)
- Vorteil: Wix übernimmt Hosting und Software-Updates [1]
- Grenze: Eine Website von Wix läuft nur auf den Servern von Wix [1]
- Grenze: Squarespace exportiert nur einen Teil, etwa ohne Stil-Einstellungen [10]
Anderes CMS (TYPO3, Joomla, Drupal)
- Vorteil: quelloffen unter der GPL, erweiterbar [11] [12] [13]
- Grenze: braucht einen Server mit PHP und Datenbank [2] [3] [4]
- Grenze: neue Versionen schließen Lücken, Updates bleiben nötig [14] [15] [16]
Headless-CMS mit eigener Website
- Vorteil: Inhalte für Website und weitere Kanäle abrufbar [17]
- Vorteil: Gestaltung und Funktionen ohne Theme und Plugins
- Grenze: braucht jemanden, der die Website programmiert
Statische Website (etwa mit Next.js)
- Vorteil: fertige HTML-Dateien, kein Server mit PHP und Datenbank [19]
- Grenze: keine Weiterleitungen oder Server Actions im Export [19]
- Grenze: neue Inhalte erscheinen erst nach dem nächsten Bau [19]
Ein Baukasten passt, wenn die Funktionen des Anbieters genügen und die Bindung an ihn für Sie in Ordnung ist.
Ein anderes CMS passt, wenn Sie weiter mit einem Redaktionssystem dieser Art arbeiten wollen, nur mit einem anderen als WordPress, und wenn jemand Server und Updates weiter betreut.
Ein Headless-CMS mit eigener Website passt, wenn die Website Funktionen braucht, die für Ihren Betrieb programmiert werden, wenn die Gestaltung an keinem Theme hängen soll und wenn Sie Texte trotzdem selbst ändern wollen.
Eine statische Website passt, wenn sich die Inhalte selten ändern und die Website keine Funktionen braucht, die auf dem Server laufen.
WordPress bleibt die passende Wahl, wenn ein Theme und die vorhandenen Plugins reichen und jemand die Updates zuverlässig einspielt.
Wechsel mit Coday: ohne WordPress, mit Erstgespräch
Coday baut Websites ohne WordPress. Inhaber Umutcan Emre Tezgel programmiert sie selbst mit Next.js, React und Tailwind CSS, den Werkzeugen, mit denen auch codayweb.de gebaut ist. Sollen Sie Texte und Bilder selbst pflegen, richtet Coday dafür ein Headless-CMS wie Sanity ein.
Texte und Bilder aus dem alten System lassen sich übernehmen, und alte Adressen können auf die passenden neuen Seiten weiterleiten; was übernommen wird und welche Adressen weiterleiten, legt das Angebot fest. Die alte Website bleibt online, bis die neue fertig ist.
Im kostenlosen Erstgespräch sprechen Sie mit dem Inhaber, per Telefon oder online, über Ihre Website: welche Seiten, Inhalte und Adressen es gibt und was davon umziehen soll. Danach erhalten Sie ein Angebot mit verbindlichem Festpreis. Den Quellcode der neuen Website erhalten Sie bei Projektabschluss.
Ihre Website besprechen
Kostenlos, per Telefon oder online, mit Inhaber Umutcan Emre Tezgel. Danach erhalten Sie ein Angebot mit verbindlichem Festpreis.
Häufige Fragen
Was ist die beste Alternative zu WordPress?
Eine beste Alternative für alle gibt es nicht. Ein Website-Baukasten wie Wix nimmt Ihnen Hosting und Updates ab, bindet die Website aber an die Server des Anbieters. TYPO3, Joomla oder Drupal sind wie WordPress quelloffene Redaktionssysteme und brauchen wie WordPress einen Server mit PHP und Datenbank sowie regelmäßige Updates. Eine eigene Website mit Headless-CMS oder aus statischen Seiten kostet am Anfang mehr Arbeit und hängt an keinem Theme. Entscheidend ist, wer die Inhalte pflegt, welche Funktionen die Website braucht und wer die Updates übernimmt.
Gibt es ein CMS, das statische HTML-Seiten erzeugt?
Ja, mit einem Headless-CMS und einem Framework wie Next.js. Bei einem statischen Export erzeugt Next.js beim Bau eine HTML-Datei je Seite und lädt die Inhalte dabei über eine Schnittstelle, etwa aus dem CMS. Die fertigen Dateien laufen auf jedem Webserver, der HTML-, CSS- und JavaScript-Dateien ausliefern kann. Geänderte Texte erscheinen nach dem nächsten Bau. Funktionen, die einen Server brauchen, etwa Weiterleitungen, unterstützt der statische Export nicht. Weiterleitungen alter Adressen richten Sie dann direkt auf dem Webserver ein.
Kann ich die Daten von WordPress in ein neues CMS übernehmen?
Die Inhalte ja. WordPress exportiert Beiträge, Seiten, eigene Inhaltstypen, Kommentare, eigene Felder, Kategorien, Schlagwörter und Benutzer als XML-Datei im Format WXR. Ob ein anderes System diese Datei direkt einliest, hängt vom Zielsystem ab. Theme und Plugins gehören nicht zu den Daten, die der Export nennt; Gestaltung und Funktionen entstehen im neuen System neu. Bilder und Downloads wie PDF-Dokumente gehören in den Umzugsplan.
Was passiert mit den Permalinks, wenn ich von WordPress weggehe?
Lassen sich die alten Adressen im neuen System nicht genauso anlegen, leiten Sie jede alte Adresse auf ihre neue Seite um. Google empfiehlt dafür serverseitige, dauerhafte Weiterleitungen, möglichst mit den Statuscodes 301 oder 308, und rät, sie generell mindestens ein Jahr zu behalten. Viele alte Adressen auf die Startseite umzuleiten, kann Google als Soft-404-Fehler werten. Während des Umzugs kann das Ranking vorübergehend schwanken, und einen Platz an erster Stelle kann laut Google niemand garantieren.
Quellen
Die Zahlen in eckigen Klammern im Text verweisen auf diese Quellen.
- [1] Wix Hilfe-Center, Deine Website von Wix exportieren oder an anderer Stelle einbetten (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [2] TYPO3 Getting Started Tutorial, System requirements (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [3] Joomla Programmers Documentation, Technical Requirements (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [4] Drupal.org, System requirements (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [5] WordPress.org, Requirements (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [6] ABAKUS SEO-Forum, Thema „weg von Wordpress - umstieg auf statische HTML Seiten“, Eröffnungsbeitrag vom 08.05.2020 (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [7] WordPress Developer Resources, Hardening WordPress (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [8] WordPress.org Documentation, Manage Plugins (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [9] WordPress.org, About (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [10] Squarespace Help Center, Export your site content (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [11] TYPO3, TYPO3’s Open Source Licenses (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [12] Joomla, About Joomla (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [13] Drupal.org, About Drupal (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [14] Joomla Developer Network, Security Announcements (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [15] Drupal.org, Security advisories (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [16] TYPO3, Development Roadmap, End-Of-Life Announcements (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [17] Sanity Docs, Content Lake (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [18] Sanity Docs, Studio (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [19] Next.js Docs, How to create a static export of your Next.js application (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [20] Google Search Central, Weiterleitungen und die Google Suche (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [21] Next.js Docs, Upgrading (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [22] WordPress.org Documentation, Tools Export screen (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [23] Google Search Central, Website migrieren (Websiteverschiebung mit URL-Änderungen) (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)
- [24] Google Search Central, Benötigst du einen Suchmaschinenoptimierer (SEO)? (öffnet in neuem Tab) (abgerufen am 21.10.2026)


